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Da wäre die innovative Technik, die auf das Klima vor Ort abgestimmt sein muss:
Das Home+ Haus des Stuttgarter Teams besteht aus einzelnen, gut isolierten Modulen, die darauf
ausgelegt sind, eine geringe Oberfläche im Verhältnis zum umbauten Raum aufzuweisen. Dadurch
wird der Transmissionswärmeverlust und damit der Energiebedarf gering gehalten.
Was es dennoch an
Oberfläche gibt, ist gespickt mit Solarzellen, die den Energiebedarf des Hauses abdecken sollen.
Die einzelnen Module werden – abhängig von der Klimazone, in der das Haus stehen soll, und der
beabsichtigten Nutzung als Single- oder Mehrfamilienhaus – verschieden, aber immer mit etwas Abstand
zueinander angeordnet. Die entstehenden Fugen lassen Licht und Luft hindurch und sorgen für
passive Kühlung im Sommer und für Vorwärmung im Winter.
Das Zusammenwirken von Wind und Verdunstungskühle im „Energieturm“ soll – nach dem Prinzip
des Weinkühlers – ein immer angenehmes Raumklima erzeugen. Er ist alten Vorbildern nachempfunden,
etwa dem arabischen Windturm oder dem spanischen Patio.
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